Insektenschutzfenster machen Schluss mit der Mückenplage

Kaum jemand, der im Sommer nicht gern einmal die Fenster weit öffnet und eine frische Brise in der aufgeheizten Wohnung genießt. Leider jedoch gelangt nicht nur Luft durch die Fenster hinein, sondern auch das ein oder andere Insekt. Und wenn dieses sich summend und brummend durch die Zimmer bewegt und auch nachts keine Ruhe gibt, wird es schnell zum Störfaktor. Es ist am besten, den Insekten von Anfang an keine Möglichkeit zu geben in die Wohnung zu gelangen. Dafür eignen sich Insektenschutzfenster hervorragend.

Insektenschutzfenster machen Schluss mit der Mückenplage in der Wohnung

wasp-257730_640Insektenschutzfenster „schließen“ das geöffnete Fenster durch ein feines Netz. Dieses ist fein genug, dass selbst kleinste Insekten wie Mücken keinen Durchgang mehr finden. Zugleich lässt das Insektenschutzfenster aber jedoch weiterhin Licht und Luft in die Wohnung, was wichtig ist, damit ein gutes Raumklima und eine schöne Wohnatmosphäre erhalten bleiben.

Wer sich für Insektenschutzfenster interessiert, hat mehrere Möglichkeiten. Im Handel sind dabei vor allem zwei Varianten vertreten. Zum einen gibt es das Insektenschutzfenster mit Alu-Rahmen. Hierbei ist das Netzgewebe auf ein Aluminium-Rahmensystem gespannt.

Das Rahmensystem lässt sich in den meisten Fällen ohne Bohren und Schrauben im Fenster befestigen und zwar so, dass es beim Schließen und Öffnen des Fenster nicht stört. Das heißt, das Insektenschutzfenster kann durchgängig im Fenster bleiben. Auch die Rollläden lassen sich problemlos weiterhin schließen. Das Rahmensystem wird in der Regel einfach eingehängt bzw. eingeklemmt und findet so einen sicheren Halt.

Dachfenster erfordern mitunter ein spezielles Insektenschutzfenster. Aber auch hierfür lassen sich im Handel die passenden Produkte finden. So gibt es den Insektenschutz-Rolle, der maximale Flexibilität gewährleistet. Anders als andere Fenster, lässt sich das Dachfenster in der Regel nur nach außen hin öffnen. Es ist also wichtig, dass der Insektenschutz hier nicht den Zugriff auf das Fenster versperrt.

Ein Insektenschutz-Rollo kann ganz nach Bedarf hinauf- oder heruntergerollt werden. Wird er nicht benötigt, verschwindet er im Rollokasten und das Fenster ist vollkommen frei und zugänglich. Ist das Fenster geöffnet und man möchte den Raum insektensicher machen, lässt man den Rollo wieder ganz einfach nach unten. Diese Variante des Insektenschutzfensters ist ideal für Dachfenster,

Daneben ist es vor allem die Klebe-Variante, die sehr gern als Insektenschutzfenster genutzt wird

Schneller und unkomplizierter lässt sich ein natürlicher Insektenschutz bei geöffnetem Fenster nicht erzielen. Hinzu kommt, dass die Klebevariante auch die günstigste Methode ist, die Wohnung frei von Spinnen, Fliegen & Co. zu halten.

Dazu werden einfach die dazugehörigen Klettstreifen auf die richtigen Maße zugeschnitten und in den Fensterrahmen geklebt. Danach wird auch das Netz angepasst und auf die Klettsreifen geklebt. Der Netzstoff hält sicher auf dem Klett, lässt sich bei Bedarf aber auch jederzeit wieder mit einem Handgriff entfernen. Daher ist das Insektenschutzfenster in der Klebevariante auch sehr gut geeignet für Mietwohnungen, da hier keinerlei Spuren zurück bleiben, wenn das Netz und auch die Klebestreifen letztlich wieder entfernt werden sollten.

Für welche Art des Insektenschutzfensters man sich nun auch entscheidet, es ist in jedem Fall eine sinnvolle Anschaffung die sich an lauen Sommerabenden bezahlt macht, die sich fortan weitaus entspannter genießen lassen können bei geöffnetem Fenster.

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